Reisewerkzeug: Discovery Kit

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Über die Google-Suche nach „Wohnerfahrungen“ (siehe dazu den Beitrag über das Heft arch+ 218) habe ich diese schöne Foto auf der Website von Eva Thinius gefunden:

eva-thinius-discovery-kit

Foto: Eva Thinius

Das bringt ich auf die Idee, daß auch die Werkzeuge, die der Reisende zum Reisen braucht ein interessantes Thema für diesen Blog hier sind.

 

Alte, verfallene Schreinerwerkstatt in einem Hinterhof im Martinsviertel Darmstadt

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Alte, verfallene Werkstatt

Alte, verfallene Werkstatt

Aus einer Serie von Bildern über verschiedene Arten von Werkstätten. Weitere Bilder in meinem Online-Bildarchiv (Firefox führt direkt auf die Bildauswahl, Chrome- und andere Browsernutzer geben in Bildsuche „Werkstatt“ ein (Danke Kristof für den Tipp)

Alte, verfallene Werkstatt

Alte, verfallene Schreinerwerkstatt in einem Hinterhof im Martinsviertel Darmstadt

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Die Ordnung

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Ordnung ist ein wunderbares Thema: Ich erinnere mich an den selbstbewussten Spruch: Ordnung ist das halbe Leben – aber mit halben Sachen gebe ich mich nicht ab. Weitere Zitate zu Ordnung bei Wikiquote.

„Ordnung“ hat je nach Fachgebiet verschiedene Bedeutungen. Uns interessiert hier die Sortierung:

Eine Sortierung ist sowohl der Vorgang als auch das Ergebnis eines Auslesens und Ordnens. Das zugrundeliegende Verb sortieren wurde im 16. Jahrhundert in der Bedeutung „in (Güte-) Klassen einteilen, auslesen, sondern, ordnen“ aus dem gleichbedeutenden italienischen sortire entlehnt, das wiederum auf das lateinische sortiri „(er)losen, auswählen“ zurückgeht. Verwandte Begriffe sind Sorte und Sortiment. Sortiert werden materielle Güter, Daten und Informationen. Sortieren ist auch eine andere Bezeichnung für die Vollprüfung im Qualitätsmanagement.

Ergebnisse eines Sortiervorgangs können Listen und Verzeichnisse sein. In der Informationsverarbeitung werden häufig Namen, Nummern und ähnliche Werte geordnet, die Informatik kennt dazu verschiedene Sortierverfahren. Bei einer alphabetischen Sortierung werden Zeichenketten entsprechend der Reihenfolge der Buchstaben im Alphabet angeordnet. Topologische Sortierung bezeichnet eine Reihenfolge von Dingen, bei der vorgegebene Abhängigkeiten erfüllt sind.

Mechanische, chemische oder physikalische Sortierverfahren zum Trennen von Stoffgemischen werden auch als Trennverfahren bezeichnet.

Beim Sortieren von Dokumentenablagen spricht man von einer kaufmännischen Heftung, wenn das jeweils neueste Dokument oben, also über den älteren Dokumenten, einsortiert wird. Wird das jeweils neueste Dokument unten (hinten) einsortiert, so spricht man von Amtsheftung.

Das Sortieren bewerteter Objekte kann zu einer Rangordnung (Ranking) führen.

Quelle: Wikipedia

Über Werkzeug

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Ein Werkzeug ist ein Hilfsmittel, um auf Gegenstände (Werkstücke oder Materialien im weitesten Sinne) mechanisch einzuwirken, im weiteren Sinne für Hilfsmittel im allgemeinen. Eine größere Menge verschiedener oder die Gesamtheit aller Werkzeuge, die nötig für eine Tätigkeit sind, nennt man Werkzeugsatz, in weiterem Sinne die Ausrüstung einer Werkstatt (eines Handwerkers, eines Facharbeiters, einer Fachschule oder eines Bastlers).

Das Wort ‚Werkzeug‘ tritt ab dem 12. Jahrhundert auf. In einigen Kontexten werden Werkzeuge auch als Instrumente bezeichnet, wie chirurgische Instrumente oder Beobachtungsinstrumente, hier bürgert sich auch das englische Wort Tool ein. Für die Ausrüstung, den für eine Aufgabe notwendigen Satz an Werkzeug, ist auch Instrumentarium, oder als Sammelbegriff der Apparat, und der englische Ausdruck Equipment in Gebrauch. Veraltet auch Rüstzeug (vgl. Rüstung). ‚Zeug‘ selbst ist mit engl. toy ‚Spielzeug‘ verwandt.

Werkzeuge sind – im Unterschied zum Gerät – meist einfache Maschinen, also Vorrichtungen, die auf grundlegenden Prinzipien der Kräftelehre aufgebaut sind. Typische Formen der mechanischen Einwirkung sind etwa Halten, Bewegen, oder Umformen, Durch-/Abtrennen, Verbinden und andere Vorgänge, die man unter dem Begriff Fertigungsverfahren zusammenfasst.

Ein weitere Definition umfasst Hilfsmittel jeglicher Art. Hierzu würden etwa auch Messwerkzeuge gehören, aber auch etwa ein mathematischer Formelsatz oder ein numerisches Modell, oder eine Fähigkeit. In diesem Sinne kann das Werkzeug als Verbesserung oder Erweiterung einer vorhandenen oder als Ersatz einer fehlenden körperlichen oder geistigen Funktion interpretiert werden. Beispielsweise ist ein Hammer die Erweiterung der Faust, eine Pinzette erweitert Daumen und Finger, ein Kran leistet mehr als ein Arm, ein Speichermedium ergänzt das Gedächtnis. Im allgemeinsten Sinne steht Werkzeug für „Mittel zum Zweck“, dann auch für Personen und Vorgänge im abstrakten Sinne.

Die Lehre von den Werkzeugen und ihrer Anwendung ist die Technologie. Auch dieser Begriff kann über Technik hinausgehend auf die Information erweitert zur Informationstechnologie verallgemeinert sein.

Quelle: Wikipedia

Dieser Artikel bei Wikipedia hat einige vertrackte Formulierungen, davon habe ich manches versucht zu klären. Natürlich bin ich froh über das Fachwissen und die Arbeit des Autors, werde aber nach weiteren Definitionen und Beschreibungen suchen.

Wo ist das Werkzeug!

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Am 20. Mai 2010 mit Tanja Trilling die Idee zu einem Projekt „Ordnung in der Werkstatt“ entwickelt. Erste Stichworte dazu:

Ordnung in der Werkstatt ist ein Problem.
Der verzweifelte Versuch, Ordnung zu schaffen.
Welche Ordnungssysteme für Werkzeug gibt es?
Werkstattformen: Ausbildungswerkstatt, Betriebswerkstatt, Privatwerkstatt.
Berufsschule: Schüler haben kaum Mitspracherecht bei der Gestaltung von Werkstatt und Werkzeug-Ordnung.
Welche Vorteile hat das Nichtaufräumen (dazu interessant der Beitrag über Permanente Bibliotheks-Inventur mittels RFID-Technologie).

Die Weblog-Adresse http://werkzeug.wordpress.com/ ist schon vergeben seit August 2007 und wird nicht genutzt.